Info und Festivalbüro:

Fotogalerie Lichtbild

Herderstr. 22

65185 Wiesbaden

Tel: 0611 300429

Publikumspreis der SV SparkassenVersicherung

Jurierung der Einsendungen am 14.3.2015 HeimatX

 

links: Reinhard Berg (Galerist)

Dr. Isolde Schmidt (Kulturamt)

Andreas Trampe (Stern-Bildchef)

Frank Deubel (Fotokünstler)

Dr. Verena Titze

(Kunsthistorikerin, SV)



Fotos der Preisverleihung in der SV SparkassenVersicherung



Jurypreis 2015

Tabitha Genoveva Harter

"Diese Arbeit stellt sich gegen den Trend und macht Menschen sichtbar." Mit diesem Satz endet die Bewerbung der Fotografin und Grafik-Designerin Tabitha Genoveva Harter, die 2015 den Jurypreis der Wiesbadener Fototage für ihre Serie "Daheim in der Fremde" erhält.

 

Publikumspreis 2015

Katrin Bruder

 

"WIR ANDEREN"

Auf der Suche nach der idealen Gemeinschaft

Prosfygika-Häuser in  Athen/ Griechenland

 

Die Preisübergabe fand am 10.7. um 17 Uhr in der SV SparkassenVersicherung statt.


______________________________________________________________________________


Preis 2013
Verleihung des Publikumspreises der SV SparkassenVersicherung am 27.09.2013
Das Publikum der Wiesbadener Fototage hat gewählt. Die Preisträgerin des diesjährigen
Publikumspreises 2013 ist die Fotografin Ol Skoczylas.

Sie beeindruckte das Publikum mit ihren magischen Portraits, die auf einer Fotografietechnik aus den Anfängen der Fotografie ( 1851) basiert.
Die in Warschau lebende und zur Verleihung des Publikumspreises angereiste Fotografin nahm in Anwesenheit des Vorstandsmitgliedes Herr Dr. Korbach und der
Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz den Preis an.



© Ol Sloczylas




___________________________________________________________________________________

Preis 2011

Mit der Verleihung des Publikumspreises der Wiesbadener Volksbank (bis 2011 Sponsor der Fototage) an die esc-space group wurden die Fototage 2011 im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst feierlich beendet.

Mit weitem Abstand entschieden sich die Besucher für deren Projekt „Bilder für die Freiheit“, welches das Thema Wagnis in seiner politischen Dimension, aber auch in einer dem Zeitgeist entsprechenden Ästhetik abbildete.
BILDER FÜR DIE FREIHEIT Eine Installation der esc-space group über den „arabischen Frühling“ Die Bilder mobilisieren und dokumentieren.
Es sind vor allem junge Menschen, die sich der Staatsmacht mit ihren Fotohandys entgegen stellen, und ihre Bilder und Filmsequenzen haben zur Ausbreitung der Aufstände und Revolutionen in den nahöstlichen
Ländern entscheidend beigetragen. Auch die Eindrücke, die in der globalen Öffentlichkeit von den Vorgängen entstehen, werden entscheidend von diesen Bildern und Filmen geprägt. Zusammen mit den elektronischen Netzwerken Facebook und Twitter ist das Photohandy zum Signum einer Epochenscheide
im Nahen Osten geworden.



______________________________________________________________________________


Preis 2009

Der mit 2000,- Euro dotierte Publikumspreis gestiftet von der Wiesbadener Volksbank ging 2009 an Timo Wilke.
Das Wiesbadener Publikum hat entschieden:
Etwa 2000 Festivalbesucher haben ihre Stimme abgegeben.
Timo Wilke ist mit zwei Stimmen vor dem italienischen Fotograf Roberto Kusterle als beste fotografische
Position zum Thema der inszenierten Fotografie gewählt worden. 

Timo Wilke 
Geboren 1979 in Kiel
2001 - 2004 Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien 
WS 2005/06 Studium, Kommunikationsdesign B.A. an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel
SS 2009 Studiumsbeginn, Kommunikationsdesign M.A. an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel

Virtuelle Welten und Mode















Foto: Festival von links:
Voba: Herr Kerschbaumer, Preisträger: Timo Wilke, Wiesbadener Fototage: Reinhard Berg, Kulturdezernentin: Rita Thies

 

_______________________________________________________________________________




Preis 2007:  Agata Wieczorek

Bei der Entstehung der Serie »Breslauer Traum« inspirierte mich der Film »Arizona Dream« (Verknüpfung der Wirklichkeit mitden Träumen). Meine Fotoserie ist das Ergebnis einer dreijährigen »Reise« durch die Stadt Breslau, die ein persönliches Symbol eigener Entwicklung und geistigen Fortschritts ist.
Die Stadt, in der ich mich bewege, wird durch ein Prisma der vernebelten Erinnerung gezeigt.
Die Protagonistin trägt bunte Kleider und eine Kopfbedeckung, die aus Veilchen gewebt wurde. Die Blumen symbolisieren die Eigenschaften einer jungen Persönlichkeit, die die kommenden Etappen des eigenen
Lebens wahrnimmt.
Es handelt sich um die Unschuld, das Geheimnis, das Leiden, das Vergehen und die Kurzlebigkeit.